Die Idee von una:cum


Unser Name unacum ist Latein und bedeutet "zusammen mit"oder gemeinsam. Kernidee ist kreatives Potenzial in und um Pfronten zu vernetzen, Strukturen des Austauschs zu schaffen und gemeinsames Wirken zu fördern: auf schöpferischer, fachlicher, wirtschaftlicher oder privater Ebene. Die Freude am Kreativsein steht dabei immer im Vordergrund.

 

Wir organisieren mehrmals im Jahr Treffen, bei denen sich die Gäste aus Kunst, Kultur und Handwerk kennenlernen dürfen. Wichtig ist uns, die Treffen ungezwungen und frei zu halten. Daher ist una:cum auch kein Verein, sondern ein offenes Netzwerk. 

 

Unsere Vision ist ein unverbindliche Gemeinschaft kreativer Menschen, die aus der Freude am Weiterdenken, Verbinden, Unterstützen, Austauschen und im besten Falle auch Feiern lebt.

 

Gemeinsame Projekte entstehen aus der kreativen Initiative jedes Einzelnen. Die Treffen bieten den Rahmen eigene Ideen vorzustellen, zu diskutieren und eventuell Mitstreiter für die Realisierung zu finden. 

 


Austausch fördert Kreativsein

Aus einer zufälligen Begegnung der beiden Kunstschaffenden Anette Nöß und Bruno Eberle entstand an einem Herbstnachmittag vor über einem Jahr in einem Pfrontener Café die Idee ein Netzwerk zu initiieren, das kreative Menschen miteinander verbindet. Warum diese Idee geboren wurde, beschreibt die österreichische Liedermacherin Christina Stürmer anschaulich in ihrem Song „Engel fliegen einsam“:

 

„Weißt Du wie die Dichter schreiben? Hast Du je einen gesehn? Dichter schreiben einsam. Weißt Du wie die Maler malen? Hast Du je einen gesehn? Maler malen einsam.“

 

Ganz so verzagt klangen Anette und Bruno sicherlich nicht und dennoch beschreiben diese Zeilen gut einen Punkt im schöpferischen Prozess, den viele kreative Menschen kennen. Es gibt diesen Moment, an dem man alleine in seinem Atelier, der Werkstatt oder im Büro sitzt und der anfängliche Elan einer Unsicherheit weicht. Das ist der Moment, an dem Menschen, die zusammen mit anderen arbeiten, das Werkzeug oder den Stift kurz zur Seiten legen, in die Kaffeeküche trotten und dort das Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen suchen – zur Zerstreuung, zum Austausch oder für die zündende kreative Anregung.